Fachlichkeit ist die DNA im Schadenbereich

Die Weiterentwicklung der Schadenregulierung in den zurückliegenden Jahren hat u.a. eines deutlich gezeigt – die Qualität der Fachlichkeit in den Schadenbereichen ist elementare Grundlage für einen erfolgreich agierenden Versicherer. Die weitere Ausgestaltung der eigenen Fachlichkeit spielt für Erfolg oder Misserfolg in der Zukunft eine entscheidende Rolle.

„Friederike als Chance nutzen“ – Der Kumulschaden durch Unwetterereignisse

„Dachdecker nach ‚Friederike‘ im Dauereinsatz“ – so lautete die Überschrift des Leserbriefes eines Dachdeckers aus Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh).

Und weiter: „…wir Dachdecker sind am Limit! Mehr als 500 Sturmschäden können nicht in 14 Tagen behoben werden… Wir machen keine Kostenvoranschläge für Versicherungen, wenn fünf Ziegel heruntergeflogen sind. Und wir können nicht alle Kunden vorher anrufen, wann wir die Schäden beheben. Die Reserveziegel bitte sichtbar rausstellen, und wir machen dann unsere Arbeit.“ (Quelle: Auszug aus Leserbrief „Die Glocke“, Samstag, 03.02.18)

Der Leserbrief macht deutlich, wie überlastet u.a. die Dachdeckerfirmen bei großen Sturmereignissen sind. Der Leserbrief des Dachdeckers zeigt zudem auf: Sturmereignisse wie Friederike sind die größte Herausforderung für alle Beteiligten – Versicherungsnehmer, Handwerker und auch Versicherungen.

Digitale Kommunikation – wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

Digitale Kommunikation – wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

Das Kommunikationsverhalten in der Gesellschaft ist durch soziale Netzwerke und Messengerdienste wie Twitter, WhatsApp, Instagram, Snapchat und Co. deutlich im Wandel.

Eine Situation, die sich auch bei Versicherern bemerkbar machen wird oder bereits bemerkbar macht. Alles erfolgt Online. Manchmal reicht ja auch der Blick auf das eigene Verhalten, um eine relative Einschätzung zu dem Thema zu finden.

Mobile Schadenaufnahme (Teil 2): Worauf bei diesen Projekten zu achten ist!

Mobile Schadenaufnahme (Teil 2): Worauf bei diesen Projekten zu achten ist!

Unser Co-Autor heute: Andreas Slizyk www.schadenmanagement-consulting.de

Im 1. Beitrag zum Thema haben wir uns mit den grundlegenden fachlichen Aufgabenstellungen beschäftigt.
https://www.versicherung-weiterdenken.de/mobile-schadenaufnahme-teil-1-worauf-bei-diesen-projekten-zu-achten-ist/

In diesem Beitrag lesen Sie an Hand eines konkreten Projektbeispiels, wie die Entwicklung / Implementierung einer Lösung zur mobilen Schadenaufnahme gemeinsam von Versicherer und Lösungsanbieter durchgeführt werden kann: